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Immer mehr Krankschreibungen wegen psychischer Belastung und warum jetzt Prävention wichtiger ist als je zuvor

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KURZBEITRAG

In Deutschland steigen die Krankschreibungen wegen psychischer Belastungen seit Jahren deutlich an. Die Debatte erreichte kürzlich neue Aufmerksamkeit, nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz den hohen Krankenstand von durchschnittlich 14,5 Krankheitstagen pro Jahr kritisierte. Fachleute weisen jedoch darauf hin, dass diese Entwicklung nicht auf „zu wenig Arbeitswillen“, sondern auf anhaltende Überlastung und mangelnde Erholung zurückzuführen ist.


Warum psychische Belastungen so stark zunehmen und zu immer mehr Krankschreibungen führen

Dauerstress, ständige Erreichbarkeit, innere Ansprüche und strukturelle Überlastung führen bei vielen Menschen zu Erschöpfung, Schlafproblemen oder emotionaler Instabilität. Psychische Erkrankungen zählen mittlerweile zu den häufigsten Gründen für längere Krankschreibungen.


Wichtiger Hinweis für die Zukunft: BU & Verbeamtung

Viele wissen nicht, dass wiederholte psychische Erkrankungen später bei Anträgen auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder im Rahmen einer Verbeamtung kritisch bewertet werden können. Das ist kein Grund, auf Hilfe zu verzichten. Es zeigt jedoch, wie wichtig es ist, rechtzeitig präventiv zu handeln.


Der holaSOUL‑Ansatz: Wissenschaftlich fundierte Prävention

In meiner Privatpraxis arbeite ich mit einem eigenen Konzept, das auf einer Weiterbildung in Positiver Psychologie an der Harvard Medical School basiert. Ziel ist es, Menschen frühzeitig zu stärken, bevor Überlastung chronisch wird.


Die Schwerpunkte:

  • Stärken stärken: Klarheit über eigene Ressourcen statt Fokus auf Probleme

  • Resilienz aufbauen: Innere Widerstandskraft erhöhen

  • Grenzen setzen: Überlastung früh erkennen und aktiv stoppen

  • Innere Klarheit entwickeln: Wahrnehmen, was mental wirklich gut tut


Dieser Ansatz kombiniert moderne Psychologie, Resilienzforschung und praktische Methoden zur Selbstführung.


Diskretion: Ein Vorteil der Privatpraxis

Als Privatpraxis melde ich Sitzungen nicht an offizielle Stellen ein wichtiger Aspekt für Menschen, die sich um BU-Anträge, Beamtenlaufbahnen oder berufliche Perspektiven sorgen und höchste Vertraulichkeit wünschen.


Fazit: Prävention ist der Schlüssel

Die aktuelle Diskussion zeigt: Psychische Belastung ist kein Randthema mehr, sondern ein gesamtgesellschaftliches. Sie müssen nicht warten, bis nichts mehr geht, es lohnt sich, früh zu handeln. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen alles zu viel wird, können Sie sich jederzeit Unterstützung holen.


FAQ


Warum steigen psychische Krankschreibungen in Deutschland?

Psychische Krankschreibungen nehmen zu, weil viele Menschen unter Dauerstress, hoher Arbeitsbelastung, ständiger Erreichbarkeit und fehlender Erholung leiden. Arbeitspsychologische Analysen zeigen, dass der steigende Krankenstand kein Hinweis auf mangelnde Arbeitsmoral ist, sondern auf chronische Überlastung zurückzuführen ist.


Stimmt es, dass der Krankenstand in Deutschland zu hoch ist?

Bundeskanzler Friedrich Merz kritisierte einen durchschnittlichen Krankenstand von 14,5 Krankheitstagen pro Jahr. Die Zahlen stimmen, allerdings sehen Experten die Ursachen vor allem in steigenden psychischen Belastungen, nicht in fehlendem Arbeitswillen.


Können psychische Krankschreibungen Auswirkungen auf BU‑ oder Beamtenanträge haben?

Ja. Wiederholte oder längere psychische Erkrankungen können im Rahmen einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder einer Verbeamtung kritisch geprüft werden. Daher kann frühzeitige Prävention helfen, Belastungen zu reduzieren und langfristig stabil zu bleiben.


Warum ist Prävention bei psychischen Belastungen so wichtig?

Frühe Prävention wirkt nachweislich dem Risiko von Burnout, Depression oder chronischer Überlastung entgegen. Wer rechtzeitig die eigene Resilienz stärkt, kann Stress besser bewältigen und langfristige Einschränkungen vermeiden.


Was unterscheidet den holaSOUL‑Ansatz von klassischen Methoden?

Der holaSOUL‑Ansatz basiert auf Positiver Psychologie (Harvard Medical School) und kombiniert wissenschaftlich fundierte Resilienzarbeit, Stärkenfokus und klare Methoden zur mentalen Selbstführung – mit dem Ziel, innere Stabilität aufzubauen, bevor Belastungen krank machen.


Werden Sitzungen bei holaSOUL gemeldet oder dokumentiert?

Nein. Als Privatpraxis melde ich Sitzungen nicht an offizielle Stellen. Das bietet maximale Diskretion, besonders für Menschen, die sich um BU‑Anträge, Verbeamtung oder berufliche Perspektiven Sorgen machen.


Quellenverzeichnis


1. ZDF heute – „Merz kritisiert hohen Krankenstand und Telefonkrankschreibung“

Bundeskanzler Friedrich Merz nennt einen durchschnittlichen Krankenstand von 14,5 Fehltagen pro Jahr in Deutschland.


2. taz – „Zu wenig Erholung macht krank“

Arbeitspsychologische Einordnung zu steigenden Krankenständen; Belastung, Überforderung und fehlende Erholung als Hauptursachen.






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